Von Anfang an ein gutes Verhältnis
Bei jeder Mensch-Hund-Beziehung sind bereits nach kurzer Zeit bestimmte Handlungsmuster etabliert. Dies erfolgt in der Regel unbewusst und kann zu Fehlverhalten und Missverständnissen führen. Grenzsetzungen und demgegenüber auch klar definierte Freiräume bleiben hierbei willkürlich. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Problemem, wie z.B.:
- Der Hund zieht ständig an der Leine und bestimmt den Rhythmus des Spazierganges
- Der Hund zeigt Aggressionen gegenüber Menschen und / oder Artgenossen
- Der Hund jagt andere Tiere, Jogger, Kinder, Radfahrer
- Der Hund kann nicht alleine bleiben, zerstört Einrichtungsgegenstände und / oder bellt und jault
- Der Hund ist ängstlich in bestimmten Umweltsituationen
Jede Beziehung zwischen Mensch und Hund ist individuell verschieden und bedarf zunächst der Analyse. Aufgrund der Besonderheit der Probleme kann dem optimal in Einzelstunden entgegengewirkt werden. Am Anfang steht ein Erstgespräch, in dem die vorhandenen Strukturen beleuchtet und ein erster Schritt zur Veränderung unternommen wird. In vier bis sechs weiteren Einzelstunden werden in lebensnahen Situationen mit und ohne Ablenkung weitere Problemlösungen erläutert.









